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Tante fickt sie mit dem Umschnalldildo durch


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On 12.06.2020
Last modified:12.06.2020

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Ferien bei Tante Rosi -Teil 3 Ein Klopfen. Susi öffnete die Augen einen Spalt breit, sie brauchte einen Moment um zu wissen, wo sie war, dann fiel es ihr ein: Sie lag in einem Doppelbett neben ihrer besten Freundin Lena im Haus von Lenas Tante Rosi, wo sie die kommenden zwei Wochen lang arbeiten würden.

Die Morgensonne schien ins Zimmer und tauchte die Wände in ein warmes Licht. Die Tür öffnete sich mit einem leisen Quietschen und Tante Rosi steckte ihren Kopf ins Zimmer.

Es ist viertel vor Acht! Genug geschlafen! Aber zu kurz. Ich bin noch so müde Aber du solltest jetzt wirklich aufstehen, Tante Rosi wird sonst sauer.

Und das willst du ja nicht! Es wird bestimmt sehr schön heute, die Sonne scheint, und ich bin mit Lena hier.

Und ich will keinen Ärger mit Tante Rosi, es ist ja erst der erste Tag heute In einem solchen Gedankenstrom verlor sich die Schülerin, die in wenigen Wochen 17 Jahre alt werden würde.

Steh jetzt auf, sonst kriegst du Ärger! Ich komm ja schon! Ihre Gedanken glitten zum vorangegangenen Abend, als sie und Lena sich geküsst hatten und sie gespürt hatte, wie die zarte Hand ihrer besten Freundin über ihren Po streichelte.

Jetzt reicht es aber! Scher' dich aus dem Bett, sofort! Sie setzte sich ruckartig auf und schaute in das Gesicht der sichtlich erbosten Tante Rosi.

Ich muss wieder eingeschlafen sein Ich beeil' mich jetzt wirklich und bin gleich unten! Lena hat dich doch vorhin noch einmal geweckt und ich hatte gedacht, dass das Fräulein sich dann aber wirklich dazu bequemt hätte, seinen Hintern endlich aus dem Bett zu bewegen.

Aber nein, einfach weitergeschlafen hat die Dame! Das Frühstück ist schon längst fertig und wir wollen essen, also musst du eben nachher duschen!

Susi, die sich immer noch schrecklich über sich selbst ärgerte, und Lenas Tante setzten sich dazu. Du wurdest mehrmals deutlich ermahnt, aufzustehen, bist aber trotzdem einfach liegen geblieben und natürlich wieder eingeschlafen.

Ich frage mich, wie das erst die kommenden Tage werden soll, wenn du jetzt schon so träge bist. Und wirklich, gerade frage ich mich, ob ich dir nicht auch jetzt schon den Po voll hauen sollte, damit du gleich lernst, wie sich das anfühlt und du deine Lektion schon am Anfang lernst.

Also belasse ich es jetzt bei einer Ermahnung. Zum ersten und zum allerletzten Mal. Beim nächsten Vergehen deinerseits werde ich keine Nachsicht mehr zeigen.

Verstehen wir uns? Ab jetzt werde ich keinen Ärger mehr machen, versprochen! Tante Rosi lächelte, der Ärger war verflogen, und die drei machten sich über das üppige Frühstück her.

Als sie fertig gegessen hatten, machte sich Susi sofort daran, den Tisch abzuräumen. Sie tat das so eifrig, weil sie das Gefühl hatte, ihren dummen Ausrutscher von vorhin wieder ausgleichen zu müssen.

Du hast es ganz schön voll geladen, und es ist gutes Geschirr. Nicht, dass es dir runter fällt. Aber pass wirklich auf! Nicht träumen, ok? Tante Rosi hatte natürlich schon längst gemerkt, dass Susi mit den Gedanken oft ganz woanders war und schmunzelte deswegen nach diesen Worten.

Oh verdammt, es passiert schon wieder, ich muss mich auf den Weg konzentrieren, nicht, dass doch noch was Susi hatte, während sie so nachdachte, die kleine Schwelle zwischen Flur und Küche übersehen und war mit den Zehen, unkonzentriert wie sie war, daran hängen geblieben.

Das Tablett hatte sich im Fall gedreht und schlug mit der Geschirrseite zuerst mit einem lauten Scheppern und Klirren auf den harten Kacheln auf und die Scherben des zerschmetterten Geschirrs verteilten sich fast über die Hälfte des Raumes.

Jetzt bin ich geliefert! Sie sah den Scherbenhaufen und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Etwa 2 Sekunden lang war auch sie so erschrocken, dass sie gar nichts sagen konnte.

Ich HAB es gesagt. Aber das Fräulein wusste es ja besser, hat nur 'ja ja' gesagt, obwohl ich es deutlich und zweimal gesagt habe.

Und jetzt liegt das ganze Geschirr hier in Scherben und dort seh ich schon, dass auch mindestens eine von den Kacheln eine Schramme hat.

Das ziehe ich dir vom Lohn ab Susi, das kannst du aber wissen, ehrlich, wie kann man so dreist sein? Gerade eben noch habe ich dich so eindrücklich ermahnt.

Willst du mich vielleicht provozieren? Sie war jetzt wirklich den Tränen nah und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Und ich habe dich ermahnt, habe gesagt, dass du noch eine zweite Chance bekommst, dir aber kein Vergehen mehr erlauben darfst, hab dir gesagt, dass du aufpassen und nicht trödeln sollst Du holst jetzt also ein Kehrblech und einen Besen und beseitigst die Scherben hier.

Lena kümmert sich derweil darum, die Reste des Frühstücks aufzuräumen. Wenn du fertig bist, sagst du mit Bescheid, ich bin im Garten und komme dann zu dir rein.

Und dann wirst du sehen, was du von deiner geradezu unverschämten Sorglosigkeit hast! Während Susi das Chaos, das sie angerichtet hatte, beseitigte, schnürte sich ihr Magen vor Nervosität zusammen, obwohl sie versuchte, nicht an das zu denken, was ihr unmittelbar bevorstand.

Sei tapfer. Irgendwann hatte Susi dann jede noch so winzige Scherbe beseitigt. Jetzt sollte sie Tante Rosi rufen, aber sie traute sich nicht, sie blickte zur Haustür und brachte es einfach nicht fertig.

Du machst sonst alles noch schlimmer. Glaub mir, das ist wie vom 10m-Brett springen: du musst den ersten Schritt machen, dann geht es wie von alleine.

Los jetzt, oder ich mach's! Und so nahm Susi all ihren Mut zusammen und lief aus dem Haus zum Garten. Tante Rosi kam ihr entgegen, sie sah immer noch nicht gerade fröhlich aus, aber offensichtlich war sie nicht mehr wütend.

Nachdem sie das Wohnzimmer betreten hatte, schloss Tante Rosi die Tür,nahm sich einen der schweren Stühle, die um den im Sommer fast nie benutzten Esstisch standen, und setzte sich darauf.

Ich verstehe nicht, was heute morgen mit dir los war. Ich habe dir ganz deutlich gesagt, was passieren wird, wenn du meine Ermahnung missachtest.

Aber du hast das anscheinend höchstens halb ernst genommen. In Zukunft wirst du so etwas wirklich ernst nehmen und das, was du heute getan hast, wird dir tatsächlich leid tun, das verspreche ich dir.

Komm hierher! Susi kam der Aufforderung nach. Immerhin war sie noch nie geschlagen worden und jetzt sollte sie zum ersten Mal richtig den Po versohlt bekommen.

Sie war wie gelähmt. Tante Rosi merkte das natürlich, und sie wusste, dass sie das vor Angst erstarrte Mädchen jetzt nicht einfach mit Gewalt über's Knie zerren und verdreschen konnte.

Das wäre brutal gewesen und brutal war sie niemals. Beruhige dich! Atme tief durch! Verstehst du das? Rosis liebevolle Strenge hatte sie beruhigt.

Sie akzeptierte nun, dass sie zur Strafe für ihr Fehlverhalten den Po voll bekommen würde. Sie war zwar immernoch nervös, hatte aber diese furchtbare Angst nicht mehr.

Sie war innerlich bereit. Noch zappelte sie nicht, aber Rosi wusste, dass sich das gleich ändern würde. Susi hatte vorher gedacht, dass sie sich ganz fürchterlich schämen würde, wenn sie einer Frau, die sie erst so kurz kannte, ihren nackten Po präsentieren müsste, aber jetzt, da es so weit war, störte es sie kaum noch.

Rosi betrachtete Susis Kehrseite. Der Popo, den sie über ihren Knien hatte, war tatsächlich makellos. Die Pobacken waren ziemlich prall und wohlgeformt, und ohne die geringste Hautunreinheit.

Sie spürte, dass dieser Popo straff war, aber auch nicht zu hart und durchtrainiert. Doch dann besann sie sich wieder auf ihr eigentliches Vorhaben.

Tante Rosi hatte trotz aller Sanftheit nicht vergessen, was sie zu tun hatte: Dem verträumten, undisziplinierten, gedankenverlorenen Mädchen so ausgiebig den Po zu versohlen, dass es die nächsten zwei Wochen keinen Ärger mehr mit ihr geben würde.

Sie haute sehr kräftig zu, genauso wie sie es bei ihrer Nichte zu tun pflegte. In einem strammen Rhythmus klatschte ihre Hand abwechselnd auf die prallen Hinterbacken, die unter den kräftigen Hieben bebten.

Rosi führte die Hiebe nun in einer leicht kreisförmigen Bewegung im Uhrzeigersinn aus, das verstärkte die Wirkung und sparte Kraft.

Susis Pobacken zuckten bei jedem Hieb leicht nach vorne also in Richtung Rücken , so dass Tante Rosi nach jedem Schlag einen winzigen Augenblick lang den kleinen, rosigen After der Freundin ihrer Nichte sehen konnte.

Susi jedoch wurde es zunehmend unmöglich, die Hiebe klaglos hinzunehmen. Tränen schossen ihr in die Augen.

Das Brennen auf ihrem Po wurde nicht besser, sondern immer schlimmer, und nach einer Weile versuchte sie doch, reflexhaft, mit ihrer rechten Hand ihre Kehrseite zu schützen.

Tante Rosi jedoch schob die Hand schnell auf Susis Rücken und hielt sie dort mit ihrer linken Hand fest. Sie tat jedoch das, was sie auch bei Lena stets zu tun pflegte, wenn diese unerlaubter Weise versuchte, die gerechten Hiebe von ihrem Hinterteil fernzuhalten: Sie erhöhte wortlos die Intensität der Schläge.

Da konnte Susi nicht mehr. Tante Rosi wusste, dass sie nun bald genug hatte. Susi verlor all ihre Körperspannung, hörte sogar auf zu zappeln und weinte nur noch laut vor sich hin.

Susi lag über ihren Knien und heulte wie ein kleines Kind. Ich hoffe, du merkst es dir. Denn wenn nicht, müssen wir das hier womöglich wiederholen. Aber ich denke nicht, dass das nötig sein wird.

Oder irre ich mich? Wie sie ihre geschundenen Pobacken sanft streichelte, zart umfasste und dann wieder kreisförmig rieb. Es kam ihr nicht merkwürdig vor, sie schämte sich nicht, sie dachte an überhaupt nichts.

Es fühlte sich nur angenehm an. Susi war völlig erschöpft. Und obwohl Rosis Streicheleinheiten den brennenden Schmerz auf ihrem Hintern jeweils nur für wenige Augenblicke lindern konnten, fühlte sich Susi doch merkwürdig zufrieden, ja, man könnte sagen, befreit.

Sie musste lächeln und seufzte leise vor Glück. Du kannst aufstehen. Diese hatte mittlerweile so viel Erfahrung in dieser Art der körperlichen Züchtigung, dass sie genau wusste, dass der Kreislauf des bestraften Mädchens einige Zeit brauchte, um wieder richtig in Gang zu kommen.

Und dass, Strafe hin oder her, das versohlte Mädchen erst einmal Ruhe und Zuneigung brauchte, um sich von dieser extremen psychischen und physischen Belastung ein wenig erholen zu können.

Sie wusste, dass die seelische und körperliche Zuneigung von Lena übernommen werden würde. Ich rannte im Anfang getreu als Sachverständiger für Farben mit ich bin Mitglied des Sonderbundes, Beitrag 10 Mark, war zur Untersuchung im Irrenhaus, weil ich aus mir selber geraten habe, wo auf einem futuristischen Gemälde von Marinetti der Gärtner war , verlor dann aber die Lust zu rennen, nahm mir ein Auto und fuhr neben der Tante hin und her.

Die Tante konnte sich nicht schlüssig werden. Wie unter einem unerbittlichen Schicksal raste sie hin und her, den armen Verkäuferinnen zum Verderben.

Alle Farben der Welt zogen vorbei, nur kein Blau, was die Tante von vornherein nicht wünschte. Nun fiel ihr ein, dass es ein bestimmtes Blau gebe, was ihr sehr gut zu Gesicht stände.

Ob man dieses Blau habe? Einige der Verkäuferinnen, die aus den Strapazen der Rennerei ihr schwaches Leben gerettet hatten, schleppten sich an die Regale und erklärten mit müden Stimmen, blaue Stoffe seien auf der zehnten Etage.

Die Herrschaften möchten sich hinaufbemühen. Ich habe mit dem Nordpolforscher Cook den Mount MacKinley in Lackschuhen bestiegen; jetzt schauderte mir vor der zehnten Etage.

Die Tante war nicht zu bewegen, den Lift zu benutzen. Sie machte sich, trotz ihrer geschwollenen Ballen, an den Treppenaufstieg zur zehnten Etage.

Ich drückte mich in den Aufzug und war schnell und mühelos bald oben. Drei Wochen später kam die Tante an, die alte eiserne Energie, Stoff für eine Bluse zu kaufen, in den Zügen.

Sie erinnerte an Bismarck, wenn er etwas durchsetzen wollte. Pfadfinder wiesen uns den Weg zum blauen Stoff. Der Stand befand sich 21 Kilometer von der Treppe und dem Lift.

Ja, dieses Warenhaus war von enormen Dimensionen; es stellte in seiner bebauten Fläche Elsass-Lothringen in den Schatten.

Es gab etwa zehn verschiedene Blau. Natürlich mussten diese Stücke auch wieder dem Tageslicht ausgesetzt werden. Das hätte Monate gedauert, wenn die Tante die zehn Treppen hin- und her gestiegen wäre.

Sie wurde chloroformiert und mit dem Aufzug befördert. Endlich, es war eine Erlösung, etwa wie der Friedensschluss zu Münster nach dem 30jährigen Krieg um , als die Tante das Blau fand, was ihr so gut zu Gesicht stand.

Eilfertig nahm ein Fräulein in Schwarz einen Zollstock, um dieses Quantum abzumessen. Natürlich war das vorhandene Stück vom Fachmann Coupon genannt etwa achtzig Zentimeter zu kurz.

Die Tante stach dem Fräulein eine lange Hutnadel, der Zorn der Elektrischen Bahn-Schaffner, in das linke blaue Auge.

Aber es schadete nichts, denn das Auge war aus Glas — Gott sei Dank! Ich kniete, als das endlich gefundene Stück von der blauen Seide, deren Blau die Tante so gut kleidete, zu kurz war, nieder und bat den Himmel und alle Götter, sie möchten doch die fehlenden achtzig Zentimeter blauer Seide beschaffen.

Die Tante war, weil es wie eine Offenbarung war, mit Grün nunmehr einverstanden. Man stieg hinab in das Unterhaus, wo die bunten Seiden waren.

Nach einem dreiwöchigen Suchen und Prüfen entschloss sie sich für Spinatgrün. Zwanzig Verkäuferinnen lagen tot am Boden, vier Ressortchefs waren völlig pathologisch geworden.

Die Tante forderte noch rote Seide als Besatz. Ich legte mich auf den Boden und biss in die Blasen, die sich im Linoleum des Bodenbelags gebildet hatten.

Die Verkäuferinnen flüchteten mit Grauen vor dem Wunsche der Tante. Ich machte mein Testament. Man probierte. Das Rot passte nicht auf das Grün.

Zehn Browningschüsse. Zwei Verkäuferinnen tot. Vier Jahre später fand man ein passendes Stück roter Seide. Die Verkäuferin, die das Stück fand, war eine Waise.

Die Tante schenkte ihr aufgeweichten Lakritz aus der warmen Tasche. Ich Tor. Ich war ein alter Mann geworden, und ein langer Bart hing mir über die Brust.

Der Schlag soll mich treffen! Ich war verblödet und erwartete nichts anderes. Mein Bart wuchs mir in die Stiefel.

Knöpfe waren auf der achten Etage.

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1 Kommentar

  1. Dojar

    Ich denke, dass Sie sich irren.

  2. Naktilar

    Wie ich die Fachkraft, helfen kann.

  3. Aralar

    die sympathische Frage

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